FDP Wedel - FDP geht mit klaren Vorstellungen in ein schwieriges politisches Jahr

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FDP geht mit klaren Vorstellungen in ein schwieriges politisches Jahr

RenateKoschorrekFDPhp80 AusschnittMit Verantwortung für Bildung und Kultur, Offenheit für Zukunftsfragen, einem Ja zu Wedel Nord und Unterstützung zur Ansiedlung neuer Unternehmen im BusinessPark wird die FDP handeln. Auch weitere Kitaplätze sind wichtig, so die FDP-Fraktionsvorsitzende, Renate Koschorrek, in ihrem Ausblick 2017 im Wedel-Schulauer Tageblatt. Die Verschuldung der Stadt erfordert ein gemeinsames verantwortungsvolles Handeln im Rat.

Hier sind die Antworten auf die Fragen, die das Wedel-Schulauer Tageblatt zum Jahresbeginn der FDP Fraktionsvorsitzenden, Renate Koschorrek gestellt hat.

Glauben Sie an einen gemeinsamen Haushaltskonsolidierungskurs?   
Wir werden für diese große Anstrengung – jedes Jahr einen Haushaltsüberschuss von einer Million zu erreichen - wohl mehrheitlich einen Weg finden, aber voraussichtlich keinen gemeinsamen. Die Verschuldung der Stadt hat ein Maß erreicht, das die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder sehr belasten wird, wenn wir jetzt nicht umsteuern. Wir müssen dauerhaft erreichen, dass die Ausgaben nicht ständig die Einnahmen überschreiten.

Wie positionieren Sie sich angesichts der Kommunalwahl 2018?
Als erfahrene, kundige und immer noch neugierige Partei, die sich den Zukunftsfragen der Stadt stellt und sich auch vor unpopulären Entscheidungen nicht drückt. Wir werden vor der Wahl nichts anderes versprechen, was wir nach der Wahl nicht einhalten können. Glaubwürdigkeit ist in der Politik ein hohes Gut. Bildung und Kultur werden für uns nach wie vor wichtige Schwerpunkte sein. So wie wir weiterhin für die Nordumfahrung kämpfen werden.

Wie steht Ihre Fraktion zu Wedel Nord?
Positiv! Nach sehr langer Debatte über den Bedarf an insbesondere öffentlich geförderten Wohnungen kennen wir jetzt die Zahlen. Außerdem leben wir in einer Region, die weiter mit Bevölkerungswachstum rechnen muss. Im Übrigen ist eine große Zahl neuer Wohnungen schon deshalb sinnvoll, um das Angebot an Mietwohnungen insgesamt zu erhöhen und damit die Preissteigerungen in den Griff zu bekommen. Und schließlich wollen wir, dass die Familien der neuen Arbeitnehmer im BusinessPark auch in Wedel wohnen, hier ihre Steuern bezahlen und ihr Geld ausgeben. Sie müssen nicht aus Hamburg einpendeln und die grenzübergreifenden Verkehrsverhältnisse noch unerträglicher machen. Das alles und noch viel mehr spricht für Wedel Nord.

Was muss 2017 in Wedel unbedingt gelingen?
Es sind wichtige Entscheidungen zur Ansiedlung neuer Unternehmen im BusinessPark zu treffen. Wir müssen Wedel Nord anschieben, die Infrastruktur im Hafen fertig stellen und immer wieder versuchen, gegen die leider im Rat vorhandene Mehrheit  aus WSI, Grüne, SPD und Linke für die Nordumfahrung zu kämpfen. Auch die Integration der Flüchtlinge in Wedel  bleibt eine vordringliche Aufgabe. Ebenso wichtig ist der Neubau einer Kindertagesstätte mit vordringlichem Bedarf an den stark nachgefragten Krippenplätzen.

Was macht Ihre Fraktion besser als die anderen?
Die Zusammenarbeit der Frauen und Männer in der FDP-Fraktion in angenehmer Atmosphäre ist ausgesprochen gut. Jedes Mitglied hat in seinem Bereich eine hohe Kompetenz und die nötige Durchsetzungsfähigkeit. Es ist ein freundliches, entspanntes und kollegiales Miteinander. Wir diskutieren die Dinge ausführlich, das dauert manchmal länger, aber dafür sind wir uns am Ende einig und sprechen  für die FDP mit einer Stimme. Wir sind glaubwürdig und vorwärtsorientiert. Es gibt bei uns – im Gegensatz zu manch anderer Fraktion – keine Fundamentalkonflikte.

Renate Koschorrek
9.Januar 2017

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