FDP Wedel - Nordspange soll die Wedeler Altstadt entlasten

FDP Ortsverband Wedel

Nordspange soll die Wedeler Altstadt entlasten

Die FDP – Fraktion im Rat der Stadt begrüßt die bisherigen Weichenstellungen für den neuen Stadtteil Wedel Nord und die im Planungsausschuss und in der AG Wedel Nord vorgestellten nächsten Planungsschritte.

Auch die organisatorischen Vorentscheidungen über die Zusammenarbeit verschiedener Planungsbüros mit dem Elmshorner Investor Semmelhaack finden die Zustimmung der Liberalen.
„Das gesamte Projekt“, so der Sprecher der FDP – Fraktion für Stadtplanung, Martin Schumacher, „bietet hervorragende Chancen, innerhalb weniger Jahre zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt insgesamt zu kommen und gerade durch hohe Anteile an öffentlich gefördertem Wohnungsbau die bekannten Engpässe bei erschwinglichem Wohnraum zu beseitigen.“

 

„Wir müssen allerdings aufpassen, dass die mehrjährigen, mit erheblichem Verkehrsaufkommen verbundenen Erschließungs- und Baumaßnahmen die vom Durchgangsverkehr schon gebeutelte Altstadt nicht noch mehr belasten“, formulierte Schumacher die Sorgen der FDP – Fraktion.
Zu solchen Sorgen gäbe insbesondere die Absicht vieler Kommunalvertreter Anlass, eine Vorentscheidung für die Nordumgehung zu verhindern und deshalb eine kürzere nördliche Erschließungsstraße für das neue Baugebiet nur zwischen Pinneberger Straße und Aschhoopstwiete vorzusehen.
Die FDP plädiere stattdessen für planerische Entwicklung und den späteren Bau einer vollständigen Nordspange zwischen Pinneberger und Holmer Straße, erläuterte Schumacher.
Für das absehbare nächste Jahrzehnt werde die vollständige Nordspange die Altstadt nicht nur dadurch entlasten, dass sie einen reibungslosen Baustellenverkehr aus und in Richtung Norden sicherstellen kann.
Die vollständige Nordspange sorge außerdem dafür, dass neuer Verkehr aus dem B-Plan 27 d mit seinen mehr als 100 Wohneinheiten westlich der Holmer Straße sowie aus dem weiteren Planungsgebiet zwischen Aschhoopstwiete und Holmer Straße nicht automatisch durch die Altstadt geführt würde.
Das sei keine Vorentscheidung für eine Nordumgehung, über die ohnehin nicht in Wedel entschieden werde und in absehbarer Zeit auch nicht. Aber falls die Nordumgehung später einmal kommen sollte, wäre die Nordspange kein Hindernis, sondern dienlich, findet Schumacher und fordert die anderen Fraktionen auf, sich im Verlauf der weiteren Planungen für eine Nordspange zu Entlastung der Altstadt einzusetzen.
Smr, 01.02.2016

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