FDP Wedel - FDP: Musik- und Volkshochschule ein Bildungskern in Wedel

FDP Ortsverband Wedel

FDP: Musik- und Volkshochschule ein Bildungskern in Wedel

Qualität erhalten, Aufgabengebiete überdenken


Musikschule und VHS sind in der Wedeler Bildungslandschaft fest verankert. „Damit ein solider Fortbestand in schwierigen Zeiten gesichert werden kann, ist es für die Politik wichtig, in einem Arbeitskreis verantwortungsvoll und gewissenhaft den Bildungsauftrag zu diskutieren“, so Dr. Peter Heinze, FDP Stellvertreter im Ausschuss BKS. Aufgaben und Qualität stehen im Vordergrund. So sollen beide Einrichtungen vor „unsicheren Zeiten“ bewahrt werden.

 

Musik- und Volkshochschule in Wedel:
Sind verantwortungsvoll geführte Veränderungen immer gleich negativ zu sehen?

„VHS vor unsicheren Zeiten“, so stand es als Überschrift im WST vom 24.1.2015 und gleich darunter „WSI, FDP – und Grüne wollen Verkauf des Gebäudes in der ABC-Straße diskutieren“. Ein Aufreißer, der Interesse, ja vielleicht Protestaktionen auslösen wird. Und die wären auch angebracht, wenn man so unverantwortlich vorgehen wollte; nach dem Motto: erst mal weg und dann sehen. was noch zu retten ist. Falsch! Wer im BKS-Ausschuss am 14.1.2015 zugehört hat, konnte vernehmen, dass die FDP zunächst festgestellt hat, dass keiner den Fortbestand der beiden Institutionen infrage stellen will, dass vielmehr eine Arbeitsgruppe beschlossen wurde, die über die Aufgaben der beiden für Wedel wichtigen Institutionen diskutieren soll. Qualität und überdachte Aufgabengebiete sollten das Ziel sein. Das hilft allen, die unsere Musikschule und VHS - so wie wir - als wichtige Bestandteile unserer Bildungslandschaft sehen.
Es wäre ein merkwürdiges Verständnis von positivem Engagement für eine Einrichtung, wenn die die „Guten“ sind, die Tabus aufbauen und die die „Verdächtigen“ sind, die darum ringen wollen, etwas Gutes zum Erhalt wichtiger Einrichtungen zu tun, damit ein solider Fortbestand in finanziell problematischen Zeiten ermöglicht werden kann.

Notwendige und verantwortungsvoll geführte Veränderungen sind in einer lebendigen Gesellschaft erforderlich. Das hat aber nichts mit einer Verunsicherung zu tun – es sei denn, dass man die Zukunft immer gleich als eine Unsicherheit empfindet, anstatt sie als eine Möglichkeit zu positivem Gestalten für ein weiterhin gutes Zusammenleben zu begreifen.

Wir sehen einer verantwortungsvoll geführten Diskussion in der Arbeitsgruppe, die am Schluss viele Gesichtspunkte in Einklang zu bringen haben wird, positiv entgegen.

Dr. Peter Heinze
Vorsitzender der FDP Wedel

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